Nextcloud

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Die Frage, wie sicher eigentlich die eigenen Daten bei Cloud-Speicherdiensten sind, stellen sich immer mehr Menschen, nicht zuletzt aufgrund der immer größer werdenden Datenleckproblematik. Statt die eigenen Daten (Kontakte, Kalender, Dokumente, Fotos, etc.) via iCloud (Mac), GoogleDrive oder OneDrive(Windows) zu sichern, synchronisiere ich diese seit einigen Jahren mit Hilfe einer eigenen Cloud.

Ich nutze für das Synchronisieren meiner Daten Nextcloud. Nextcloud basiert auf Owncloud, das 2010 vom deutschen OpenSource-Entwickler Frank Karlitschek als freie Alternative zu kommerziellen Anbietern von Cloud-Service ins Leben gerufen. Mittels Nextcloud kann ich all meine Endgeräte wie Macbooks (Mac OS), iPad (iOS) und HTC Smartphone (Android) mit einer eigenen Cloud verbinden, um Kontaktdaten, Kalendereinträge und Dokumente zu synchronisieren. Voraussetzung hierfür ist ein eigenes Hosting-Paket, das Datenbanken, PHP und SSL unterstützt. Die Einrichtung ist vergleichsweise einfach. Nicht so einfach wie mit oben genannten Diensten von Google & Co., dafür aber ist sichergestellt, dass meine persönlichen Daten nicht auf US-amerikanischen Servern landen.

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